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Neue Story "Die Schuluntersuchung"
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fun.nie


Siedler
4 Beiträge
 

Neue Story "Die Schuluntersuchung", 10 Mar. 2005 11:28


Hallo ihr Lieben,
um das Forum ein wenig zu beleben, habe ich mich mal an einer eigenen Story versucht. Dies ist der erste Teil, sie wird fortgesetzt. Ihr könnt ja mal sagen, was ihr darüber denkt.
Gruss
fun.nie

Die Schuluntersuchung
Ich heiße Anja Kühnel und bin 13 Jahre alt. Ich lebe in Dortmund und muss seit 14 Tagen ein Milwaukee-Korsett tragen. Die ganze Sache kam durch eine Vorsorgeuntersuchung ins Rollen, die in unserer Schule turnusmäßig durchgeführt wurde. Unsere Klasse wartete vor dem Mehrzweckraum und wurden wir wurden alle alphabetisch aufgerufen.
Als ich an der Reihe war, betrat ich mit etwas mulmigen Gefühlen den Raum. Die Jalousien an den Fenstern waren heruntergelassen und ein muffiger Geruch aus stickiger Luft, der sich mit der Ausdünstung von Körperschweiss gemischt hatte, schlug mir entgegen. Ein schrulliger Arzt, der so aussah, als hätte er schon längst das Pensionsalter erreicht, musterte mich knapp von oben bis unten. Er hatte eine junge, sympathisch wirkende Arzthelferin dabei, die nach meinem Namen fragte und als sie sich nach vorne über den Tisch beugte, um die Namensliste abzuhaken, nahm ich wahr wie der Blick des Doktors viel länger als notwendig auf ihrem tiefen Ausschnitt liegen blieb. Ich war gleich angewidert. So ein Lüstling! Der Doktor begrüßte mich dann mit einem festen Händedruck, den ich seiner feisten aufgedunsenen Gestalt gar nicht zugetraut hatte. Er hatte ein Stethoskop um den Hals hängen und sah schmuddelig und ungepflegt aus. An den Taschen seines weißen Arztkittels waren braune Schmutzränder und an der Knopfleiste war dieser an einigen Stellen auch eingerissen. Vorne hatte er eine Glatze und im Nacken rollten sich seine braunen fetttriefenden Haare nach oben. "Bitte obenrum freimachen", waren seine einzigen Worte, die er mit zusammengepressten Lippen an mich richtete.
Seine Assistentin lächelte mich nett an, wobei ihr süße Grübchen in die Wangen traten. Offenbar versuchte sie, die plumpe Art des Doktors auszugleichen und nickte mir aufmunternd zu. Ich ekelte mich etwas vor ihm, zog aber trotzdem meine Bluse über den Kopf und legte sie auf einem Stuhl an der Seite ab. Das Unterhemd wollte ich anbehalten, aber der Arzt machte mir mit einer unmissverständlichen Handbewegung klar, dass ich es ebenfalls ausziehen müsste. Ich fühlte mich wirklich elend unter seinen Blicken, die über meinen knapp verhüllten Oberkörper wanderten.
Eigentlich wollte ich an diesem Tag einen BH anziehen, hatte aber dann doch darauf verzichtet. Jetzt bereute ich es, als ich vor Kälte und Unbehagen mit entblößtem Oberkörper fröstelnd vor ihm stand.

Er legte sein kaltes Stethoskop an meine Brust und hörte meine Lunge ab. Ich spürte, wie sich durch die Berührung des kalten Instruments meine Brustwarzen zusammenzogen und aufrichteten. Beim Abhören streifte er sie mit einer scheinbar unabsichtlichen Bewegung mit seinem Handrücken und legte dann das Stethoskop an meinem Rücken an, um mich auch dort abzuhören.
Nachdem das geschehen war wollte ich mich rasch wieder anziehen, aber der Doktor bedeutete mir, dass er mich noch weiter untersuchen wolle. Er bat mich, mich mit dem Rücken zu ihm gewendet vor ihn hinzustellen und meinen Oberkörper langsam nach vorne absinken zu lassen, bis ich mit den Händen den Boden berührte. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass er mit Interesse verfolgte, wie sich meine für mein Alter groß entwickelten Brüste beim Bücken ungehindert nach unten bewegten und dort schließlich durch meine gebückte Haltung spitze, zum Boden zeigende Kegel bildeten . Mit seinem Zeigefinger fuhr er mehrmals meine nach vorne gekrümmten Wirbelsäule auf und ab und murmelte dabei Unverständliches. Als er mich offenbar lang genug untersucht hatte, griff er mir mit seiner Hand auf die Schulter und zog mich wieder nach oben, wobei er mich zu ihm drehte, dass ich ihn direkt anschauen musste. "Du hast eine Skoliose, ich werde dich zum Orthopäden Überweisen müssen", sagte er knapp und entließ mich aus seinem Griff, nicht ohne noch einmal seinen Blick lustvoll über meine entblößten Brüste schweifen zu lassen.
Ich war über das Ergebnis der Untersuchung sehr erschrocken, denn damit hatte ich nicht gerechnet.

Er gab mir einen Zettel für meine Eltern mit nach Hause und meine Mutter veranlasste, dass ich kurz darauf schon einen zu einem Untersuchungstermin in einer orthopädischen Praxis erscheinen musste. Der behandelnde Arzt dort war viel netter, noch gar nicht so alt, und machte in seiner schwarzen Jeans und seinem blauen Polohemd einen richtig sympathischen Eindruck auf mich. Leider bestätigten die Röntgenbilder das erste Untersuchungsergebnis des Schularztes und er machte uns unmissverständlich klar, dass ich eine doppelte Seitwärtskrümmung der Wirbelsäule hatte. "Tatsache ist, dass diese idiopatische Skoliose progredient verläuft und wenn wir jetzt nichts dagegen tun, wirst du in 30 Jahren als schiefe bucklige Frau herumlaufen müssen und ständige Rückenschmerzen haben." Der Orthopäde schlug zur Behandlung meiner Skoliose eine Rückenorthese vor, die die verkrümmte Wirbelsäule wieder aufrichten sollte. Um keine Zeit zu verlieren, bot er mir an, gleich einen Gipsabdruck für das Korsett zu nehmen. Ich willigte ahnungslos ein, nicht wissend auf was ich mich gefasst machen sollte. Der Arzt sagte seiner Sprechstundenhilfe Bescheid, die schon mal die nötigen Vorbereitungen treffen sollte. Er erklärte mir, dass der Gipsabdruck für die Orthese von meinem Rücken in möglichst aufgerichteter und entlordosierter Form genommen werden sollte und dass ich zu diesem Zweck in einem Streckrahmen eingespannt werden würde. Er begleitete mich in einen Nebenraum, wo zwei Arzthelferinnen schon auf mich warteten. "Hast du eine zweite Garnitur Unterwäsche dabei?" fragte mich die eine Assistentin freundlich. "Nein, woher hätte ich denn das wissen sollen", entgegnete ich überrascht. "Sorry, dann musst du dich leider für die Gipsformabnahme ganz ausziehen", erklärte mir die andere. Da die beiden aber sympathisch waren und sich bemühten, mir meine Verlegenheit zu nehmen, erledigte ich das mit dem Ausziehen rasch und sie zogen sie mir einen engen weißen Trikotschlauch über den Kopf und dann weiter über den ganzen Oberkörper und meine Hüften bis etwa zur Mitte meiner Oberschenkel. Nun erklärten sie mir, wie ich mich in den Streckrahmen stellen sollte, der an der einen Seite des Raumes aufgebaut war. Ich stellte mich zwischen die beiden aufrechten Metallpfosten, die den Streckrahmen seitlich begrenzten. Direkt vor mir war auf der vollen Körperlänge ein Spiegel an der Wand angebracht, so dass ich zumindest alles sehen konnte, was daraufhin mit mir geschehen sollte. "Strecke bitte deine beiden Arme zur Seite aus und lege sie an die Handgriffe hier an den Pfosten", begannen die Assistentinnen mit meiner Vorbereitung. Sogleich fixierten sie meine Hände mit Mullbinden, die sie fest mit den Handgelenken an den Handauflagen der beiden aufrechten Metallpfosten zusammenbanden. Mein Herz klopfte wie verrückt, denn ich merkte, dass ich nun hilflos allem ausgeliefert war, was kommen würde. In meine Kniekehlen wurde von hinten eine gepolsterte Metallstange geschoben, so dass ich nicht mehr aufrecht stehen konnte, sondern meine Beine anwinkeln musste. Ich dachte schon, dass ich diese Stellung nicht sehr lange würde aushalten können, da wurde auch schon von oben um meinen Kopf eine Schlinge gelegt, die aus leicht gepolsterten Ledergurten bestand, die unter meinem Kinn und unter meinem Hinterkopf so eng eingestellt wurde, dass sie nicht mehr abrutschen konnte. Die Arzthelferin betätigte einen Knopf, worauf sich mit leisem Summen eine Winde in Gang setzte, die das nach oben führende Drahtseil unter Spannung versetzte. Ich merke, wie es mich leicht nach oben zog und meine angespannte Oberschenkelmuskulatur entlastet wurde. Doch bevor ich ganz entlastet war, stoppte der Motor und die beiden Arzthelferinnen justierten noch eine Stange quer über meine Oberschenkel, die meine Beine nun fixierte, ohne dass ich sie noch bewegen konnte. Ich wollte ängstlich schon fragen, was denn noch alles auf mich zukommen würde, aber durch die Kinnschlinge konnte ich außer ein paar unverständlichen Lauten nichts mehr sinnvolles herausbringen und auch meine Hände konnte ich nicht zu Hilfe nehmen, weil sie ja fest nach außen gespreizt waren. Solchermaßen im Streckrahmen fixiert wartete ich, was mich nun erwarten würde. In dieser hilflosen Pose gefangen, rasten mir alle möglichen Gedanken durch den Kopf, während die Muskeln und Sehnen meines Körpers sich zunehmend gegen die ungewohnte und gestreckte Haltung wehrten. Im Spiegel sah ich, wie die eine Assistentin kurz den Raum verließ, um den Arzt zu rufen. Der kam gleich aus dem Nebenraum, griff mir von hinten mit der einen Hand seitlich an mein Becken und mit der anderen drückte er fest in meine Magengegend um mein Becken nach hinten zu kippen. Durch den Spiegel schaute er mich direkt an und erklärte mir dabei, dass ich in dieser weitgehend entlordosierten Stellung konsequent ruhig verharren müsste, bis der Gipsabdruck, den sie nun gleich nehmen würden, ausgehärtet sei. Er griff sich die Fernbedienung für die Winde und der summende Motor spannte das Drahtseil an meiner Kopfschlinge und zog mich weiter nach oben. Meine Kiefer wurden mit aller Gewalt zusammengepresst und der Zug an meiner Wirbelsäule wurde schon richtig schmerzhaft. Ich meinte fast, aufschreien zu müssen, da stoppte er den Motor. Die beiden Arzthelferinnen begannen nun, meinen Körper mit Gipsbinden zu umwickeln, die sie vorher in warmem Wasser eingeweicht hatten. Es war eigenartig, so bewegungsunfähig in einem solchen Stahlrahmen eingespannt zu sein und nun fremde, behandschuhte Hände auf der Haut zu spüren, die die warmen, nassen Gipsbinden auf meinem Oberkörper feststrichen. Sie begannen etwa in der Mitte meiner Oberschenkel oberhalb der Stange und arbeiteten sich nach oben vor. Um meine Hüften modellierten sie sehr sorgfältig die Gipsbinden. Eine Gipsbinde wickelten sie sehr eng um meine Taille, und banden sie dann vorne an der Stange fest, die auf meine Oberschenkel drückte. Dadurch zog sich die Gipsbinde tief in meine Taille und konturierte dadurch stark eingeschnitten den Verlauf meiner Beckenkämme, die nun auf beiden Seiten stark hervortraten. Bis unter die Achseln legten sie mir die Gipsbinden und es war ein merkwürdiges, irgendwie trotz der blöden Situation fast erregendes Gefühl, wie die beiden Arzthelferinnen die warmen, nassen Gipsbinden über meinen nur von dem dünnen Trikotstoff umhüllten Brüsten glatt strichen und dabei meinen Busen sanft umformten. Kurz darauf merkte ich schon, wie die Gipsbinden begannen langsam auszuhärten. Dabei wurden sie richtig warm und ich hatte den Eindruck, sie würden sich beim Abbinden noch enger um meinen Körper legen. Ich fühlte mich wie in einem festen Kokon bewegungslos erstarrt. Ich hoffte, dass es schnell vorübergehen würde und ich diesen Panzer nicht mehr lange an meinem Körper spüren müsste.
"Gleich haben wir‘s geschafft" lobte der Doktor die Arbeit seiner Assistentinnen und mein Durchhaltevermögen und versuchte mich damit zu ermutigen. "Jetzt sägen wir nur noch den Gips wieder auf und dann bist du schon wieder frei!" Angstschweiß trat mir auf die Stirn, als eine Assistentin eine elektrische Säge holte, die so aussah, als würde sie mich mitsamt dem Gips in zwei Teile zerteilen. Sie machte einen Höllenlärm und als die Assistentin sie an meiner Seite ansetzte und ich den Kontakt der Säge mit meinem Gips spürte, versuchte ich unwillkürlich meinen Körper zur Seite zu bewegen, was ja allerdings in meiner Lage nicht gelang. "Keine Angst, wir tun dir nicht weh!", lachte die eine Assistentin etwas, als sie meinen vergeblichen Versuch bemerkte, der Säge auszuweichen. "Das Sägeblatt vorne am Gipsschneider dreht sich gar nicht mal, es vibriert nur irre schnell hin und her und kann so deine Haut nicht verletzen". Ganz beruhigt war ich immer noch nicht und war froh, als sie den Gipspanzer auf beiden Seiten der Länge nach aufgeschnitten hatten und die festen Halbschalen von meinem Körper entfernt hatten. Ich fröstelte etwas und bekam eine Gänsehaut, was wohl daran lag, dass ich mich mittlerweile an die Wärme des Gipses gewöhnt hatte und nun wieder völlig nackt im Streckrahmen hing. "Jetzt aber nichts wie runter mit dir und ab unter die warme Dusche", ermunterte mich die eine Assistentin, der die Gänsehaut auf meinem Körper und die vor Kälte steil nach oben stehenden Brustwarzen auf meinen Brüsten nicht entgangen waren. Sie betätigte den Mechanismus der Winde und sofort ließ die Spannung an meinem Hals nach. Dann entfernten sie die Stange auf meinen Oberschenkeln und die in meinen Kniekehlen und ich konnte wieder fest auf meinen beiden Beinen stehen. "Na, wie war’s?" fragte mich die eine Assistentin interessiert. "Das Gefühl beim Eingipsen war ja eine ganz neue Erfahrung für mich, die durchaus nicht unangenehm war, aber die Streckspannung hätte ich glaube ich nicht mehr viel länger ausgehalten", erwiderte mich und stellte dabei fest, dass mir meine Kiefermuskeln durch das lange feste Zusammenpressen meines Kiefers in der Extensionsschlinge nur mit Mühe gehorchen wollten. Die Assistentin reichte mir ein frisches Handtuch und einen Waschlappen und zog die Duschabtrennung der im Raum eingebauten Dusche auf. Dankbar ließ ich die warmen Wasserstrahlen auf meinen Körper prasseln und versuchte die einzelnen an meinen zarten Körperhärchen noch klebenden ausgehärteten Gipskrümel und Gipsreste abzuwaschen, was gar nicht so einfach war. Als ich fertig war, zog ich mich wieder an und die Assistentinnen verabschiedeten mich: "So, jetzt bist du fertig für heute! In zwei Wochen kannst du dann dein fertiges Korsett abholen. Lass dir draußen beim Empfang am besten gleich einen Termin für die Korsettanprobe geben."
Der gesetzte Termin, um mein Korsett abzuholen, rückte immer näher und schließlich war es soweit.

 
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Karl Ulrich


 

RE: Neue Story, 11 Mar. 2005 16:15


Hallo, endlich mal wieder eine schöne Korsett-Geschichte.
Wenn die Geschichte hält was der Anfang verspricht.....
Ich freue mnich jetzt schon auf die Fortsetzung!


 
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mibore


RE: Neue Story, 14 Mar. 2005 14:24


Richtig gute Geschichte
freue mich auf die Fortsetzung
 
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